COVID-TCM – Gesundheitsmediator:innen

Ein Gesundheitsmediator:innen- Konzept zur Verbesserung der Corona-Präventionsmaßnahmen

Im Verlauf der aktuellen Pandemie hat sich gezeigt, dass die Ausbreitung von COVID-19 sozial strukturiert ist und kulturell vielfältige Wohngebiete besonders stark betroffen sind. Es besteht daher ein dringender Bedarf an spezifischen Ansätzen zur Verbesserung der Corona-Präventionsmaßnahmen und –Impfakzeptanz in diesen Gebieten. Bisher ist zu wenig spezifisches Wissen über lokale Belastungen und Präventionsbedarfe in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen bekannt.
Dieses Projekt zielt darauf ab, die COVID-19-Kommunikation und –Präventionsaktivitäten durch die Einbindung von speziell geschulten Gesundheitsmediator:innen auf Stadtteilebene zu verbessern. Um die Arbeit der Gesundheitsmediator:innen zu unterstützen, werden zudem lokale Schlüsselpersonen befragt, die einen Überblick über die Bedarfe und Bedürfnisse von verschiedenen Bevölkerungsgruppen haben.

 

Gesundheitsmediatorinnen: 

Kontakt auf Deutsch, Englisch und Twi

01793263276

Kontakt auf Deutsch und Türkisch

01795156264

Kontakt auf Deutsch und Russisch

017655427625

017642906342

Kontakt auf Deutsch und Mazedonisch

01795043668

Kontakt auf Deutsch, Arabisch und Kurdisch

01794501341

Kontakt auf Deutsch und Tamilisch

01795156267

Kontakt auf Deutsch und Arabisch

017655422970


Laufzeit

01.07.2021 – 31.06.22

 

Kontakt

Projektleitung

Prof. Dr. Hajo Zeeb, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS

Projektkoordination
Marieke Gerstmann, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS, Tel.: +491795156266

 

Förderer
DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft

 

Weitere Informationen zu den Mediatorinnen und dem Projekt finden Sie hier: https://www.facebook.com/Gesundheitsmediatorinnen-Osterholz-und-Umzu-104858002053054